Der einfachste Hebel für einen schlanken Umzug liegt vor der Anfrage: Was nicht mitkommt, muss weder gepackt noch getragen werden. Gehen Sie Keller, Estrich und Garage zuerst durch, denn dort sammeln sich die sperrigsten Dinge.
Für grössere Gegenstände gilt im Kanton Zug ein eigenes System. Der Zweckverband Zeba, der für alle elf Gemeinden zuständig ist, arbeitet ohne Sperrgutmarken. Stattdessen bringen Sie Sperrgut selbst zum Ökihof und bezahlen dort nach Gewicht. Der Ökihof der Stadt Zug befindet sich an der Industriestrasse 80/82.
Wohnen Sie in Unterägeri oder Menzingen, gibt es zusätzlich Abholtermine für Sperrgut. Schauen Sie frühzeitig in den Entsorgungskalender, damit der Termin noch vor dem Zügeltag liegt.
Was sich sonst verkaufen oder verschenken lässt
Gut erhaltene Möbel finden über Online-Marktplätze oder Brockenhäuser oft neue Besitzer. Beginnen Sie damit mindestens sechs Wochen vor dem Umzug – kurzfristig werden die Käufer rar, und am Ende landet doch alles beim Ökihof.